Kalender

Leon sucht den Regenbogen
Enrico e l'Arcobaleno

Leon sucht den Regenbogen
Leon sucht den Regenbogen

Ein Bildermärchen als Kalender von Heinz Friedrich Knirsch

Leon auf der Suche nach dem Regenbogen, der immer seltener wird, findet zuletzt sich selbst, seine Liebe, seine Stärke, seine Freude, die er mit anderen teilen kann.

Der Kalender hat 12 von einem jungen Künstler illustrierte Blätter. Die Stationen der Suche nach dem Regenbogen sind in 12 Teilen illustriert und beschrieben als märchenhafte Kurzgeschichte eines Dichters.
Ein Kalender nicht nur für Kinder.

Ein Produkt, welches wieder unseren Verlagskriterien "wertvoll - schön - praktisch" entspricht.

Format 243 x 410, 14 Blatt, Wire-O-Bindung

Zur Zeit leider vergriffen!

 

Textauszug:

Leon hatte noch nie einen echten Regenbogen gesehen. Er wünschte sich nichts sehnlicher als einen Regenbogen zu sehen. Er war nicht immer traurig darüber, aber seine Lebenskraft schwand dahin. Es wurde ihm immer wichtiger.

Wie oft lief er durch den Regen und hielt Ausschau nach der
Sonne. Wie oft fehlte ihm das nötige Glück fündig zu werden. Wie oft hatte er von seinen Freunden gehört, dass sie wieder einen Regenbogen gesehen hätten. Wie oft blieb ihm nur der Ärger. Er musste einfach ein Pechvogel sein, dachte Leon, denn sie sahen den Regenbogen oft da, wo er auch war. Aber er, er sah ihn nicht. Das wollte er endlich ändern. Aber wie?

ENRICO E L'ARCOBALENO
(Una fiaba di Heinz Friedrich Knirsch - tradotto da Vinicio Parma)

Enrico non aveva mai visto un vero arcobaleno. Non desiderava nient'altro di più che vederne uno. Non è che fosse sempre triste per questo, ma era chiaro che la sua voglia di vivere scemava. Questo desiderio divenne sempre più importante ai suoi occhi. Quante volte aveva camminato sotto la pioggia cercando con lo sguardo il sole. Quante volte gli era stata negata la fortuna di trovarlo. Quante volte aveva sentito raccontare dai suoi amici che avevano visto ancora una volta un arcobaleno. Quante volte gli era toccato in sorte restare solo con la sua rabbia. Si sentiva come uno perseguitato dalla sfortuna, dal momento che gli altri riuscivano a vede l'arcobaleno proprio dove si trovava lui, ma lui no. Aveva deciso di cambiare finalmente questa situazione. Ma come?